FAQ


„Infra“ kommt aus dem Latein und heißt „unter“ in Deutsch heißt Infrarot also „unter Rot“. Einfach ausgedrückt, ist es der Strahlungsbereich unter dem Rotbereich (Glühbereich).

Viele wissen nicht, dass eine Infrarotheizung sehr niedrige Heizkosten aufweist.

Sie profitieren von 20 Jahren Erfahrung in Konstruktion und Herstellung in Verbindung mit der neuesten Magma-Technologie.

Unsere Magmaheizung ist mit einem hervorragend bewährten und patentiertem Halterungssystem ausgestattet. Die Montage ist damit so einfach wie „Bild aufhängen“. Die integrierte Rückstrahlwanne aus Aluminium (Metalle geben nahezu keine Infrarotstrahlung ab) verhindert die Wärmeabstrahlung an die Wand, sodass diese kaum noch erwärmt wird. Die maximale Wandtemperatur liegt mit der neuen Rückstrahlwanne statt bei 60° C, nur noch bei 30° C. Die Montage kann deshalb überall, auch an Außenwänden, erfolgen.

Zudem erfolgt eine intensivere Infrarotstrahlung nach vorne. Die Rückstrahlwanne einer Magmaheizung reflektiert die Wärme auf den Naturstein, so dass die Wärme mit optimaler Wärmeübertragung und noch gleichmäßigerer Wärmeverteilung an den Naturstein gelangt. Somit ist sichergestellt, dass im Naturstein eingebettete Eigenspannungen kaum noch Spannungsrisse verursachen. Ein weiterer enormer Vorteil einer Magmaheizung ist die Vermeidung von Elektrosmog. Elektrosmog bzw. die Elektro-Wechselfelder werden bei einer Magmaheizung weitgehend gegen Erde ableitet. Durch die spezielle Magma-Technologie, werden „knackgeräusche“ vermieden. Mit einer Magmaheizung ist ein weitgehend geräuschloser Betrieb sichergestellt.

Eine Magmaheizung bürgt für Qualität und gibt Ihnen und uns die Sicherheit, für ein sehr hochwertiges und effektives Produkt. Wir sind bemüht wertvolle Energie wirkungsvoll in Infrarotwärme umzusetzen und ohne wenn und aber dahin zu übertragen, wo die Wärme auch wirklich benötigt wird. Damit wird Energie gespart und als Magma Energiesparheiztechnik GmbH, haben wir uns das als Ziel gesetzt.

Magma Infrarotheizungen haben den niedrigsten End-Energieverbrauch und damit auch die niedrige Heizkosten. Magma Infrarotheizungen sind absolut sicher und wartungsfrei.


Magmaheizungen sind sauber, geräusch- und geruchlos. Die Wärme entspricht der des Kachelofen. Mit Magma erhalten Sie komfortable Wärme, staubfreie und gesunde Luft für eine lebenslange Behaglichkeit.

Der Vorteil bei einer Magmaheizung liegt in dem geringen Gewicht, den kompakten Abmessungen und dem speziell ausgesuchten Marmor. Diesen bieten wir in der Standardausführung in grau oder beige (Manhattan oder Bahama) schon hochqualitativ in sehr homogenem Gefüge an. Die lediglich gewolkte und wenig kontrastreiche Marmorierung fügt sich optisch überall sehr gut ein, ist zeitlos und dezent. Selbstverständlich erhalten Sie aber auch eine Magma Infrarotpanele in jedem anderen Marmor oder Granit.

Bitte beachten Sie auch unser hochwertiges und eigens patentiertes Halterungssystem.

Magma ist ein äußerst preiswertes und vollwertiges Infrarotheizsystem aus Naturstein für Neubau, Altbau, Umbau, Ausbau, Renovierung und Heizungserneuerung, zu dem Sie sich hier bequem von zu Hause aus informieren können.

Feinstaub besteht aus mikroskopisch kleinen Teilchen mit einem Durchmesser von weniger als 10 Mikrometern und wird in der Fachsprache als PM10 (PM steht für particulate matter) bezeichnet. Man unterscheidet zwischen PM10 (grob), PM2.5 (fein) und Teilchen von weniger als 0.1 Mikrometern (ultrafein).

Die Feinstaubteilchen sind so klein, dass man sie von bloßem Auge nicht sieht. Sie schweben in der Luft. Mit jedem Atemzug atmen wir tausende von Staubpartikeln ein. Die größeren Teilchen werden in der Nase und den Bronchien festgehalten und auch wieder ausgeschieden. Doch der Feinstaub dringt bis tief in die Lungen ein – mit zum Teil fatalen Folgen für die Gesundheit, im Speziellen für Kinder und ältere Menschen. Ärztinnen und Ärzte diagnostizieren zunehmend verminderte Lungenfunktionen und Reizungen der Schleimhäute. Es mehren sich Fälle von Atemnot und häufigem Husten. Je nach Zusammensetzung des Feinstaubes werden Allergien gefördert und das Krebsrisiko steigt deutlich an.

Die Herkunft der Mikropartikel ist unterschiedlichsten Ursprungs. Angefangen von Wüstenstäuben, Meersalztröpfchen, landwirtschaftlichen und industriellen Aerosolen, Pollen, Sporen, Viren, Bakterien bis hin zu giftigen Schwermetallen und krebserregenden Chemikalien. Die von Menschen verursachten Feinstäube, entstehen vorwiegend bei Verbrennungs- und Abriebprozessen. In der öffentlichen Wahrnehmung rangieren die Feinstaubbelastungen aus Abgasen, wie z.B. Dieselruß, an vorderster Stelle.

Die in der Schweiz vorn Bundesrat am 1. März 1998 festgesetzten Grenzwerte für Feinstaub für Tages- resp. Jahresmittel, 50 resp. 20 Mikrogramm/m3, werden – wie Messungen des BUWAL belegen – z.T. massiv überschritten. In der EU liegen die Grenzwerte die über die „EU-Feinstaubrichtlinie“ definiert sind. auf ähnlichem Niveau. Auch da werden die Grenzwerte ständig überschritten.


Der logische Beweis:
Kondensfeuchtigkeit entsteht auf kalten Flächen z. B. auf Glas und bei warmer Luft. Je krasser der Temperaturunterschied zwischen dem Glas und der Luft ist desto mehr Wasser kondensiert.

Warum kondensiert in einem Raum mit Marmorheizung kaum noch Feuchtigkeit auf Glasflächen?
Wärmestrahlen wie die der Marmorheizung erwärmt alle Körper im Raum auch Glas. Würde die Wärmesrahlung das Glas durchdringen, könnte sich das Glas nicht erwärmen und es würde sich Kondenzfeuchtigkeit bilden.

Kondenzfeuchtigkeit ist bei Verwendung einer Marmorheizung weitgehend ausgeschlossen, womit der Beweis erbracht ist, daß die Wärmestrahlung einer Marmorheizung nicht durch Glas dringt. Auch wenn es hierzu andere Meinungen gibt. Diese sind definitiv falsch. Eine Marmorheizung kann gegenüber Fenstern angebracht sein, ohne daß die Wärmestrahlung das Glas durchdringt! Wir empfehlen – wenn möglich – Heizkörper an Innenwänden, möglichst niedrig anzuordnen und – wenn möglich – Sitzbereiche in den Wärmestrahlungsbereich zu legen. Damit haben Sie die beste Art der Installation von Marmorheizkörpern gewählt.

Eine Isolierung an der Rückseite ist – auch an Außenwänden – nicht erforderlich, weil der Energieeinspareffekt verschwindend gering ist.

Die Wärmestrahlung der Marmorheizung durchdringt kein Glas, was hier nochmal wissentschaftlich belegt ist:
Ein Naturgesetz der elektromagnetischen Strahlung besagt, dass ein Temperaturstrahler normales Fensterglas nicht durchdringt. In [Cziesielski 85] steht:
„Wichtig ist die Tatsache, dass Glas für Wellenlängen unterhalb 0,3 µm und oberhalb etwa 2,7 µm praktisch völlig undurchlässig ist. Ultraviolette Strahlung wird nicht hineingelassen (kein Bräunen hinter einer Glasscheibe) und langwelliges Infrarot (Temperaturstrahlung) nicht herausgelassen. Das Fenster erzeugt den Treibhauseffekt: Wenn Sonnenstrahlung in einen Raum eindringt und von den Raumflächen absorbiert wird, kann die daraus resultierende Wärmestrahlung nicht mehr hinaus.“

Das k-Wert-(U-Wert) Denken beim Fenster muss neu durchdacht werden. Doppel- und Dreifachscheiben, Edelgasfüllungen und metallische Beschichtungen zur Minimierung der kF-Werte sind nicht notwendig, wenn als Heizung Temperaturstrahler (Kaminfeuer, Kachelofen, temperierte Wand, Stahlplatte) verwendet werden. Bei einer Strahlungsheizung gehören Wärmeschutzgläser der Vergangenheit an.

Das Bild 5.8 zeigt diesen Zusammenhang in übersichtlicher Form grafisch.

bild58_elektromagnetische_strahlung_205

Bild 5.8: Elektromagnetische Strahlung und die spektrale Durchlässigkeit von Fensterglas.

Auszug aus:
Richtig bauen
Bauphysik im Widerstreit-Probleme und Lösungen
Prof. Dr.-Ing. habil. Claus Meier
2.‚ durchgesehene Auflage

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